Vereinsausflug in den Kletterpark nach Jetzendorf

 

Fest verbunden mit dem Boden sind Judoka normalerweise in ihrem Trainingsalltag. Doch dass sie auch ganz anders können und damit hervorragend zurecht kommen, bewiesen etwa 25 Sportler am 12. September beim Ausflug nach Jetzendorf in den Kletterpark. Hoch hinauf ging es über wacklige Leitern, hohe Plattformen, schmale Stege und lange Hängebrücken. Während die Sonne bei angenehmen Temperaturen zwischen dem Blätterdach hindurch blinzelte, hatte der ein oder andere mit Schweißausbrüchen zu kämpfen, wenn er teils erst 24 Meter unter sich den Boden erkannte. Zwar gut gesichert, aber doch nicht immer sicher beim Überqueren von den insgesamt 14 verschiedenen Parcours musste mancher sich arg überwinden. Aber nicht aufgeben, dran bleiben und Dinge tun, die auf den ersten Blick nicht lösbar erscheinen – das sind Judoka schon aus ihrem Sportalltag gewöhnt und so hatte es dann doch jeder geschafft, das manchmal vermeintlich Unmögliche zu bewältigen. Die meisten der Kinder und Jugendlichen hatten sich zu kleinen Grüppchen zusammen gefunden, die sich gegenseitig halfen und anfeuerten. Ausdauer, Geschicklichkeit und Kraft waren gefragt und der Spaß kam ganz von allein. Die Seilbahnparcours mit sogenannten „Flying Fox’“ waren das Highlight und wurden oftmals mehrmals geklettert. Zur Stärkung kredenzten die Organisatoren – wie sooft Familie Kappelmeier – eine deftige Brotzeit mit einer bunten Auswahl an Wurst, Käse, Obst und Gemüse. Und Gummibärli und Bärendreck gab es obendrein. Auch wenn die Frage offen blieb, wie der Bärendreck am besten aus seiner Kokosraspelhülle zu lösen sei…363

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